Baseball: ein Klassiker aus dem Land der unbegrenzten Sportarten

Aus den fernen USA kommend sind mittlerweile die verschiedensten Gepflogenheiten und Gerätschaften sowie kulinarische Delikatessen in unserer Gesellschaft eingeflossen und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere letztere Klasse erfreut sich großer Beliebtheit: Burger, Chicken-Wings, Milchshake und, und, und werden mittlerweile auch hierzulande in rauen Mengen verzehrt. Um die nicht wenigen Kalorien des „Schnellen Essens“ wieder von den Hüften zu bekommen, bietet sich selbstverständlich eine Runde Sport an. Auch in diesem Punkt darf sich der Amerikafan an dem großen Bruder aus dem Westen orientieren: Mit Football, Basketball und Baseball beweisen die USA ein Händchen für Ballsportarten mit den unterschiedlichsten Regeln und Taktiken. Insbesondere Baseball gilt allerdings für viele Menschen als ein Buch mit sieben Sigeln. Außerdem: In Deutschland sind Vereine, in denen man sich an Baseball oder an amerikanischen Sportarten ganz allgemein versuchen könnte, rar – zumindest auf den ersten Blick.

Baseball-Treff für jedermann

Wer das allwissende World Wide Web um Rat bittet, wird schnell fündig: Eine schlichte Suche bei Google, Bing oder Yahoo bringt meist bereits in näherer Umgebung mehrere US-Sport-Vereine auf den Bildschirm. Dies gilt ebenso für den Schlagballsport Baseball. Angesichts verhältnismäßig geringer Mitgliederzahlen werben die Vereine in der Regel mit Schnupperkursen sowie kostenlose Probestunden, doch ohne Vorwissen solltest du den Platz nicht betreten. Denn auch wenn dich Mannschaft und Coach gerne willkommen heißen und dich mit ihrer Passion begeistern wollen, so zeugt ein Vorwissen über die Regeln und die Abläufe nicht nur von Interesse, sondern vereinfacht sowohl dir als auch den Spielern, die bereits mit dem Sport vertraut sind, den Einstieg in die Welt des Baseballs. Zudem kannst du anhand der Regeln erkennen, ob der Sport überhaupt deinen Geschmack trifft. Hier nun ein kurzer Check, ob Baseball etwas für dich sein könnte.

Die Regeln im Überblick

Baseball ist in sogenannte Innings eingeteilt. Es treten zwei Mannschaften an, die auf einem rechteckigen Feld ihre Spieler aufstellen beziehungsweise in jeweils neun Innings versuchen, das Feld möglichst häufig zu umrunden. Wichtig: Die Spieler der offensiven Mannschaft dürfen sich lediglich in der Zeit, in der sich der Ball im Spiel befindet, bewegen. Die verteidigende Mannschaft versucht, den Ball schnellstmöglich zu fassen und zum Startpunkt zurückzubringen. Dieses Prinzip mag manch einer von „Feuerball“ oder von manch anderem Schulhofsport kennen, doch charakteristisch für Baseball ist der Einsatz eines sogenannten Schlagmanns. Dieser gilt als entscheidend: Vier Versuche hat dieser Spieler, um den Ball, der im von einem Spieler der Gegenseite in einem exakten Winkel zugeworfen werden muss, mit seinem Schläger zu treffen. Gelingt James Rayan dies, darf er so lange rennen, bis er das Spielfeld umrundet oder einen der Zwischenpunkte, die sogenannten Bases, erreicht hat. Umrundet er das Spielfeld in mehreren Schritten, erhält die Mannschaft einen Punkt, doch das Ziel des Schlagmanns ist es, das Spielfeld „in einem Rutsch“ zu umrunden, denn dann werden zusätzliche Punkte, abhängig von der Anzahl der aktiven Spieler, vergeben. Wichtig hierbei: Der Schlagmann hat lediglich vier Versuche, den Ball zu treffen – danach ist er out, also „draußen“. Selbiges gilt, wenn der Ball von einem der Gegenspieler direkt gefangen (Flyout) wird. Ein Groundout erfolgt, wenn der Ball durch die Gegenspieler an den Startpunkt (die erste Base) zurückgereicht wird, bevor der Schlagmann das Feld umrundet beziehungsweise einen der Safe-Punkte erreicht hat und auf diesem stehen geblieben ist.

Fazit

Du siehst: Baseball zu verstehen ist nicht allzu schwer und das Spielen fordert eine Mischung aus Wurf- Schlag- und Laufgeschick. Allerdings ist Baseball auch weitaus weniger körperlich anstrengend als Fußball, Joggen oder Schwimmen. Wer also seinen amerikanischen Sünden in Form von Burger & Co. auch mit dem American Way of Life entgegentreten will, läuft wortwörtlich ins Leere: Steht der Kalorienverbrauch oder die körperliche Leistung im Vordergrund, lohnt sich eine andere Sportart mehr. Legst du wiederum Wert auf das „Drumherum“, auf die Atmosphäre und gehörst nicht zu den Top-Athleten, könntest du in Baseball eine durchaus interessante Alternative zu anstrengenderen Mannschaftssportarten entdecken.

Allgemeines zu E-Sport

Hinter dem englischen Begriff E-Sport (elektronischer Sport) versteckt sich eine Art Oberbegriff für ein enorm weites Feld von Einzeldisziplinen. Auf den Kern heruntergebrochen ist der E-Sport stets der an Regeln gebundene Wettkampf zwischen mindestens zwei Kontrahenten. Der Wettkampf findet dabei in einer virtuellen Umgebung statt bzw. ist mediengestützt – sprich: Es ist ein Wettstreit, der per Computerspiel ausgetragen wird. 

Dies erklärt auch die zahlreichen Disziplinen. Jedes Computerspiel zeichnet sich durch sehr individuelle Spiel- und Siegesbedingungen aus. Eine grobe Unterscheidung lässt sich beispielsweise treffen, wenn man die Spiele zwischen Shootern und FPS (First-Person-Shooter), Strategiespielen, Rennsimulationen und anderen Kampfspielen trennt. Regeln für den Wettstreit ergeben sich damit inhärent durch die Umgebungen der Spiele selbst als auch durch eventuelle Rahmenbedingungen und Konditionen, die zwischen den Kontrahenten vereinbart werden. In der Regel findet letzteres mittels einer dritten Instanz statt. Sogenannte E-Sport-Ligen ähneln in Funktion und Aufbau den Liga-Organisationen üblicher bzw. traditionell physischer Sportarten. Sie bieten Interessierten die Möglichkeit, eine (meist internationale) Rangliste einzusehen und um die entsprechende möglichst hohe Platzierung zu kämpfen, warten nicht selten in Zusammenarbeit mit namhaften Sponsoren (häufig aus der Branche der Unterhaltungselektronik) mit motivierenden Preisen und zeitlich begrenzten Turnieren auf und stellen besagte Regeln für den fairen sportlichen Wettkampf. Diese Regeln können beispielsweise die zeitliche Maximaldauer eines Matches bestimmen, die Anzahl der auszutragenden Runden, die Gewährleistung von möglichst gleichen Bedingungen für die Teilnehmer und die Arten von Sanktionierungen bei Regelverstößen. Deutlich wird nun bereits, dass E-Sport eben nicht einfach nur „Computerspielen“ ist. Der sportliche Charakter tritt durch die Wettkampfsituation zu Tage und setzt insbesondere dann ein, wenn Spieler im Rahmen einer E-Sport-Liga gegeneinander antreten.

 

 

E-Sport erfreut sich weltweit einer hohen Beliebtheit. Als eines der großen Aushängeschilder für die gesellschaftliche Akzeptanz von E-Sport und der regen Teilnahme, gemessen an der Gesamtbevölkerung, ist Südkorea. Mittlerweile werden dort mehr als 200.000 Arbeitsplätze vom E-Sport getragen. Turnier- und Finalspiele sind dermaßen attraktiv, dass sie über 100.000 Zuschauer in komplette Stadien locken. Genaue Zahlen lassen sich in der Branche jedoch schwer nennen. In Deutschland kann man von etwa 1,5 – 4 Millionen Spielern und Spielerinnen ausgehen, die organisierte Wettkämpfe im Bereich E-Sport bestreiten. 

Die attraktiven Preise, Ruhm und Prestige verleiten einige Menschen dazu, E-Sport hochgradig professionell zu betreiben. Tatsächlich existieren weltweit zahlreiche Einzelspieler oder Teams (auch hier gilt wieder: Die jeweiligen Spiele setzen viele Bedingungen fest), die ihren Lebensunterhalt durch den elektronischen Sport verdienen – durch das Prinzip Sponsoring, Preisgelder und Werbeverträge. 

Die Geschichte des elektronisch ausgetragenen Sportwettstreits reicht zurück bis in die 70er Jahre, erfuhr aber Ende der 1980er Jahre einen bis heute andauernden Aufschwung. Dies dürfte insbesondere der Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von leistungsfähiger Computerhardware zu verdanken sein, die wechselseitig auch die Software- und Spielindustrie ankurbelte. Auch durch die global zunehmende Verbreitung von Breitband-Internet-Zugängen wechselte der E-Sport im Verlauf der Jahrzehnte seinen Austragungsort vom heimischen Wohnzimmer über die ebenfalls lokal ausgetragene LAN-Zusammenkünfte in die Weiten des World Wide Web. Man darf fundiert davon ausgehen, dass, nicht zuletzt vor diesem Hintergrund der internationalen Konnektivität und Globalisierung, elektronischer Sport weiterhin Verbreitung finden wird. Immerhin bleibt der Grundgedanke nach wie vor simpel – mindestens zwei Spieler und mindestens ein elektronisches Gerät, über das der Wettkampf ausgetragen werden kann.

Baseball – Stilloser Sport oder Kult?

Baseball ist besonders in den USA sehr populär und gilt dort neben Football und Basketball zu den beliebtesten Sportarten. Das Spiel ist in vielen Ländern in Europa auch als Brennball bekannt und wird sehr häufig im Sportunterricht gespielt. Speziell in unteren Klassenstufen ist dies eine beliebte Sportart, die gerne einmal gespielt wird. Dabei wird jedoch nicht wie beim Baseball ein normaler Schläger verwendet sondern in der Regel ein Stoffschläger. Auch der Ball ist hier natürlich nicht der gleiche wie beim echten Baseball. Trotz der Beliebtheit in den USA konnte sich der Sport bisher nur in wenigen Ländern wirklich durchsetzen. In Europa gilt dieser Sport eher als uninteressant. Doch warum ist das eigentlich so?

Warum ist der Sport in Europa so stark hinterher

In Europa gilt Fussball als der Sport überhaupt. Dies gilt für nahezu alle Länder auf diesem Kontinent. Gleich dahinter findet sich wohl Handball und Basketball wieder. Selbst der Frauenfussball ist in vielen Ländern beliebter als Baseball. Da kommt natürlich sehr schnell die Frage auf, warum dies überhaupt der Fall ist. Zum einen liegt dies wohl daran, dass es in Europa nur wenig Menschen gibt die diese Sportart ausüben oder ausüben wollen. Die meisten Sportler entscheiden sich eher für die 3 oben genannten Sportarten. Daher können sich natürlich auch nur wenige Mannschaften bilden. Ebenso besteht das Problem das es hier keinen richtigen Verband gibt, wie das beim Fussball der Fall ist. Auch dies ist natürlich ein Problem. Dadurch kommt es das dieser Sport auch nur selten im Fernsehen übertragen wird, was die Möglichkeit zur besseren Wahrnehmung deutlich einschränkt. Beim Baseball ist es praktisch so, dass ein Sport der nirgendwo gezeigt wird, auch nicht interessant für den Menschen werden kann. Es ist also eher so, dass die Verbreitung hier das Manko ist und nicht das Interesse der Menschen. Aus diesem Grund hängt der Sport, im Vergleich zu den USA, in Europa deutlich hinterher.

Baseball

Baseball – Ein gut bezahlter Profisport?

In den USA gilt Baseball als ein sehr gut bezahlter Profisport. Natürlich kann man dies für Europa nicht so sagen. Die Gründe dafür sind, wie oben bereits beschrieben, in erster Linie die schlechte Verbreitung des Sports. In den USA ist dieser Sport nach Football wohl der best bezahlteste Job oder Sport. Auch Basketball ist hier teilweise nicht so gut bezahlt, obwohl auch dieser Sport zu den wichtigsten in den USA gehört. Man spricht beim Baseball auch oft von den heimlichen Millionären. Besonders in den USA ist dies ein beliebter Spruch bei Menschen, die sich nicht direkt für den Sport interessieren. Das kommt auch daher, dass beim Baseball die Gehälter oft nicht öffentlich sind. Dies ist in anderen Sportarten, egal ob in den USA oder auch in Europa ganz anders, wenn man nur mal den Fussball anschaut. Hier werden nicht nur mehrfach die Ablösesummen genannt sondern auch die direkten Gehälter der Spieler. Hier ist der Zuschauer also absolut im Bilde. Bei Baseballprofis ist dies nicht der Fall. Der Zuschauer bleibt hier in der Regel im Dunkeln, kann sich aber dennoch sehr schnell ausrechnen, wo in etwa die Gehälter liegen müssten. Speziell bei Spielern die bei großen Vereinen spielen und natürlich auch überragende Leistungen zeigen. Denn wie in allen anderen Sportarten so gilt natürlich auch beim Baseball in erster Linie gute Leistungen zu bringen, um es hier weit zu schaffen. Wer extrem gut ist, verdient selbstverständlich auch mehr Geld. Wenn jetzt also ein Spieler, der eher unbekannt ist, mal sein Gehalt verrät, kann sich der Zuschauer anhand dieser Information sehr schnell ein Bild machen, wie hoch dann die Gehälter anderer Spieler sein müssen. Im Prinzip eine ganz einfache Rechnung.

Gear2Game: alles für das ultimative Game-Feeling

Ein noch junges Schweizer Start-up lässt das Herz eines jeden Gamers höherschlagen und sorgt mit professionellen Gaming-Produkten und einem hervorragenden Service für Furore.

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Bei Gear2Game, dem erst 2014 von einem begeisterten Gamer und Jungunternehmer ins Leben gerufenen Onlineshop, spielt ein kundenfreundlicher Service eine sehr grosse Rolle. Ob kostenlose Produktberatung per Telefon, E-Mail und Live-Chat oder die Möglichkeit, auf Raten zu zahlen, die Verantwortlichen wissen ganz genau, was Gamern wichtig ist. Günstige Preise sind daher auch eine Selbstverständlichkeit: Schliesslich steht gerade den jüngeren Gamern häufig nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Damit auch sie auf ihre Kosten kommen, setzt der Shop konsequent auf eine faire Preisgestaltung.
Zudem hat der Gründer, Sandro Haag, selbst die Erfahrung gemacht, dass eine hochwertige und technisch einwandfreie Gaming Ausrüstung die wichtigste Voraussetzung ist, um ganz oben mitzuspielen.

Wer stets über topaktuelle Aktionen und Neuheiten aus der Gaming-Welt informiert werden will, sollte den kostenlosen Newsletter abonnieren. Ebenfalls empfehlenswert: der shopeigene Blog, in dem so mancher interessante und spannende Artikel nachgelesen werden kann.

Und wer sich bei der Auswahl der Produkte nicht so recht entscheiden kann, nutzt die praktische Vergleichsmöglichkeit. Einfach die gewünschten Produkte auf die entsprechende Liste setzen und ganz bequem miteinander vergleichen!

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Das Trendspielzeug im 2017 – Fidget Spinner

Fidget Spinner gehören ohne Zweifel zu den faszinierendsten Trends des Jahres 2017. Die Webseite spinner-fidget.de bietet einen umfassenden Überblick über die aus den USA nach Deutschland herübergeschwappte Spielzeugsensation. Neben zahlreichen Tricks und Tipps zum Umgang mit den trendigen Geräten, werden hier auch verschiedene Modelle detailliert beschrieben und getestet.

Es gibt derzeit wohl kaum einen deutschen Schulhof, auf dem nicht die neuesten Kunststücke mit den faszinierenden It-pieces zelebriert werden. Wie auf spinner-fidget.de anschaulich beschrieben, erfreuen sich die coolen Geräte aber nicht nur bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit. Auch in deutschen Büros und Wohnzimmern lassen sich immer mehr begeisterte Fidget Spinner-Fans älteren Semesters finden. Dabei ist unverkennbar, dass den in verschiedenen Farben erhältlichen Spielzeugen mitunter sogar eine therapeutische Wirkung zukommt: Fidget Spinner wirken sich vorteilhaft auf die Geschmeidigkeit und Koordination der Finger aus. Sie fördern insbesondere bei Kindern die Geschicklichkeit und die motorische Entwicklung der Hände. Da sie den Fingern eine sinnvolle Ablenkung bieten, können Fidget Spinner auch dabei helfen, innere Ruhe zu finden und nervöse Ticks, wie beispielsweise Nägelkauen, in den Griff zu bekommen. Die kleinen Spielgeräte können problemlos in einer Jacke verstaut und transportiert werden. Auf https://spinner-fidget.de/ erfahrt Ihr alles zum Thema Fidget Spinner.

Zu den auf spinner-fidget.de vorgestellten Produkten zählen beispielsweise der Saingance Fidget Spinner, der Konky finger Hand Spinner oder der Hengson Fidget Spinner. Alle Modelle werden ausführlich beschrieben und in ihrer besonderen Funktionsweise erläutert. Auf der Internetseite implementierte Links, ermöglichen es, die vorgestellten Figet Spinner direkt auf Amazon zu kaufen.
Die Auswahl an Fidget Spinnern ist riesengroß. Die Spielzeuge werden mittlerweile in den unterschiedlichsten Farben und Variationen hergestellt. Neben Fidget Spinnern aus Kunststoff werden auf der Webseite auch aus Holz oder Metall gefertigt Modelle vorgestellt.

Die hervorragend gestaltete Webseite bietet einen umfassenden Überblick rund um das Thema Fidget Spinner.
Insbesondere Menschen, an denen einer der originellsten Trends des Jahres 2017 bisher vorbeigegangen ist, bietet die Seite einen perfekten Überblick, um sich mit der Thematik vertraut zu machen.